Gesellmann

1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern im Kontext mit der Moderne neu definiert wurde. Einen Meilenstein in der Familiengeschichte – aber auch in der Geschichte des burgenländischen Weinbaus – setzte dabei Engelbert Gesellmann in den Achtzigerjahren mit der Auspflanzung internationaler Sorten und deren Ausbau in französischen Barriques. Mit größter Behutsam-keit und Konsequenz werden in den Weingärten die elementaren Voraussetzungen geschaffen, um im Herbst Trauben in bester Kondition in den Keller bringen zu können. Handarbeit ist dabei ein zentraler Garant für die erfolgreiche Verdichtung. Verarbeitet wird nur das beste Traubenmaterial – teilweise von neunzigjährigen Rebstöcken, die viel erlebt und dadurch viel zur geschmackli-chen Struktur beizutragen haben. Selbstverständlich wird die Vinifikation nicht nur von über Generationen erworbenem Wissen, sondern auch von modernster Kellertechnik begleitet.
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